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Pressemitteilungen des 'hamburgmuseum'
„Die große Flut“ – Katastrophe, Herausforderung, Perspektiven Ausstellung im Museum für
Hamburgische Geschichte 24.2. – 2.9.2012 Die Katastrophe in Hamburg und
die Macht der Sturmfluten in Zeiten des Klimawandels
Pressekonferenz am 23.2.2012
um 11 Uhr in Anwesenheit von Zeitzeugen der Flutkatastrophe
Hamburg, 07.02.2012 – In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962
brach über Hamburg die schwerste Sturmflut seit über 100 Jahren
herein. Orkanböen mit Geschwindigkeiten bis zu 200 Kilometern pro
Stunde und meterhohe Fluten ließen zahlreiche Deichabschnitte
brechen. 315 Menschen starben. Damals war das Risikobewusstsein für eine extreme Sturmflut
in Hamburg bei den Behörden und der Bevölkerung kaum vorhanden.
Heute verfügen die Bewohner der gefährdeten Stadtteile über
bessere Informationen. Aber ist Hamburg für die nächste Sturmflut
auch gewappnet? Wie hat sich die Gefährdung verändert durch den
Klimawandel und den steigenden Meeresspiegel?
Diesen Themen geht die Ausstellung „Die große Flut – Katastrophe,
Herausforderung, Perspektiven“ nach, die vom 24. Februar bis 2.
September 2012 im Museum für Hamburgische Geschichte präsentiert
wird. Vollständiger Text, Downloads, Fotos
„Die große Flut – Katastrophe, Herausforderung, Perspektiven“ Ausstellung zum 50.
Jahrestag der Sturmflut von 1962 im Museum für Hamburgische
Geschichte - 24.2. – 2.9.2012 Die Katastrophe
in Hamburg und die Macht der Sturmfluten in Zeiten des Klimawandels
Hamburg, 6.2.2012 – In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 brach über
Hamburg die schwerste Sturmflut seit über 100 Jahren herein. Orkanböen mit
Geschwindigkeiten bis zu 200 Kilometern pro Stunde und meterhohe Fluten ließen
zahlreiche Deichabschnitte brechen. Das Wasser überraschte die Menschen im
Schlaf, viele ertranken in ihren Betten, andere kletterten auf Bäume und Dächer
und hofften durchnässt auf Rettung. Die Wassermassen drangen bis zum Rathaus in
der Innenstadt vor; ein ganzer Stadtteil versank. 315 Menschen starben.
Damals war das Risikobewusstsein für eine extreme Sturmflut in
Hamburg bei den Behörden und der Bevölkerung kaum vorhanden. Heute
verfügen die Bewohner der gefährdeten Stadtteile über bessere
Informationen. Aber ist Hamburg für die nächste Sturmflut auch
gewappnet? Diesen und anderen Themen geht anlässlich des 50.
Jahrestages die Ausstellung „Die große Flut – Katastrophe,
Herausforderung, Perspektiven“ nach, die vom 24. Februar bis 2.
September 2012 im Museum für Hamburgische Geschichte präsentiert
wird. Vollständiger Text, Downloads, Fotos
"Letzte Zuflucht Shanghai" Das Museum
für Hamburgische Geschichte erzählt Lebenswege jüdischer Hamburger
im chinesischen Exil
Hamburg, 19. Mai 2011 – Mehr als zehntausend
Hamburger Juden mussten zwischen 1933 und 1945 vor den Nazis
flüchten. Für viele von ihnen war Shanghai letzte Zufluchtsstätte.
Um das sichere Exil im fernen China erreichen zu können, mussten die
zumeist mittellosen Menschen einen beschwerlichen Weg mit Bahn und
Schiff auf sich nehmen. Die Ausstellung „atmen und halbwegs frei
sein – Flucht nach Shanghai“, die vom 20. Mai bis 17. Juli im Museum
für Hamburgische Geschichte präsentiert wird, soll den Besuchern die
Erfahrung des Exils und seine Bedeutung für jeden einzelnen
Flüchtling näher bringen. Die Präsentation spiegelt ihr Leben in
Auszügen aus Interviews, Briefen, Erinnerungen, aber auch auf Fotos
und in staatlichen Verwaltungsakten wider.
Vollständiger Text,
Downloads, Fotos
„Störtebeker-Schädel“ ist wieder da -
Das Museum für Hamburgische Geschichte feiert Rückgabe
Hamburg, 17. März 2011 – Hamburgs Reliquie ist wieder da! Der legendäre und geheimnisvolle
„Störtebeker-Schädel“ aus dem 15. Jahrhundert wird heute (Donnerstag) von der Polizei dem Museum für Hamburgische
Geschichte zurückgegeben. „Wir sind überglücklich, dass unsere Hauptattraktion wieder da ist“, betont Museumsdirektorin
Lisa Kosok. „Die ganze Stadt war bestürzt über den Diebstahl und ich freue mich sehr, dass die Hamburger diesen bedeutenden
Schädel zurückerhalten.“
Das Museum feiert die Rückgabe am 26. und 27. März mit freiem Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher.
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Altonaer Museum wird nicht geschlossen.
Stiftung Historische Museen Hamburg muss 3,5 Millionen Euro sparen
Hamburg, 28. Oktober – Das Altonaer Museum bleibt vorerst geöffnet.
Von der geplanten Schließung des Altonaer Museums zum 1.1.2011 hat der Senat Abstand genommen.
Die Stiftung Historische Museen Hamburg soll allerdings bis 2014 ihren Etat um 3, 5 Millionen reduzieren.
So lautet eines der Ergebnisse des gestrigen Kulturgipfels im Gästehaus des Senats, zu dem der
Erste Bürgermeister Christoph Ahlhaus Vertreter des Senats und verschiedener Kultureinrichtungen eingeladen hatte.
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Dreißig Prozent der Hamburger Restauratorenstellen sollen gestrichen werden.
Hamburg, 25. Oktober – Die Hamburger Restauratoren protestieren auf das Schärfste
gegen die Schließung des Altonaer Museums. Diese Entscheidung ist unserer Meinung nach kurzsichtig und
nicht hinnehmbar, zumal die vermeintlichen Spareffekte angezweifelt werden können.
Alle Restauratorenstellen im öffentlichen Dienst müssen erhalten bleiben!
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Sorge um Hamburgs Sammlungen
Prominent besetzte Podiumsdiskussion im Museum für Hamburgische
Geschichte
Hamburg, 20. Oktober – Die Zukunft der
Sammlung des von Schließung bedrohten Altonaer Museums ist weiterhin
ungeklärt. Mehr als 640 000 Exponate, 1,7 Millionen Bildpostkarten
und eine Bibliothek mit einem Bestand von 75.000 Bänden sollen
verteilt werden. Ist das der Anfang vom Ende? Angesichts der
großen Gefahren, die den Sammlungen durch die Zerschlagung drohen,
lädt das hamburgmuseum
am 26. Oktober zur Podiumsdiskussion „KulturGUTerhalten in Hamburg?“
ein, um über die Anforderungen und Problematiken im Umgang mit
Hamburgs Kulturschätzen zu informieren.
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Hamburg, 10. Juni 2010:
Historische
Demonstration in der Innenstadt
Studierende stellen Protestmarsch von 1909 nach
Eine Demonstration in historischen Gewändern
aus der Kaiserzeit ist am (morgigen) Freitagmittag in der Hamburger
Innenstadt zu sehen. Studenten der Hildesheimer Hochschule für
angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) und Mitarbeiter des hamburgmuseum
stellen einen Protestmarsch gegen den
Abriss des historischen „Landhauses Rücker“ im Stadtteil Hamm des
Jahres 1909 nach.
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Download von Foto
Hamburg, 22. April 2010:
Ein hanseatisches
Landhaus im Museum für Hamburgische Geschichte
Das hamburgmuseum
startet am 23. April mit einer großen öffentlichen
Restaurierungsschau. Auf mehreren hundert Quadratmetern wird das
Interieur einer klassizistischen Villa aus Hamburg-Hamm aus der Zeit
um 1830 präsentiert. Das mehrmonatige Projekt mit dem Titel
„Wachgeküsst – Die Wiederentdeckung eines hanseatischen Landhauses
(1830-1909)“ ermöglicht den Besuchern einen umfangreichen Blick
hinter die Kulissen der Museumswelt und in die verschiedenen
Arbeitsbereiche von Restauratoren.
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Download von Texten und Fotos
Hamburg, 20. Januar 2010:
„Störtebeker-Schädel“ gestohlen.
hamburgmuseum hofft auf Hinweise aus der Hamburger
Bevölkerung
Aus dem Museum für Hamburgische Geschichte ist der Schädel Klaus
Störtebekers gestohlen worden. Museumsdirektorin Lisa Kosok: „Wir
sind alle sehr bestürzt über den Diebstahl. Der legendäre und
geheimnisvolle Schädel aus dem 15. Jahrhundert ist eine Reliquie der
Hamburger Geschichte, eine der Hauptattraktionen unseres Hauses
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