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1839 Der Verein für Hamburgische Geschichte wird gegründet, und seine "Artistische Sektion" beginnt mit der Sammlung Hamburgischer Altertümer.

1849 Die Sammlung wird im Keller des Johanneums untergebracht und...

1875 ...durch die kostbaren Bestände aus Hamburgs Zeughäusern ergänzt.

1908 Mit der Bestellung Otto Lauffers zum ersten Museumsdirektors wird das Museum für Hamburgische Geschichte eine staatliche Institution.

1909 Nach Lauffers Ausstellungskonzept beginnt Hamburgs Oberbaudirektor Fritz Schumacher mit den Planungen für das Museumsgebäude.



1914 Baubeginn am Holstenwall

1916 Unterbrechung der Bauarbeiten 1922 Eröffnung des Museums

1944 Der Museumsbau wird teilweise zerstört, die Sammlungsbestände waren jedoch rechtzeitig ausgelagert worden.

1945 Als erstes Hamburger Museum nach dem Krieg öffnet das Museum für Hamburgische Geschichte einen Teil seiner Schausammlungen.

1976 Das Museumsgebäude wird unter Denkmalschutz gestellt.

1978 Die völlige Neugestaltung der Schausammlung beginnt.

1985 Gründung des Vereins der Freunde des Museums für Hamburgische Geschichte e.V.

1989 Im Jahr des 800. Hafengeburtstags und zur Eröffnung der Hanse- Ausstellung wird die Glasdach-überbauung des Innenhofes fertiggestellt. Das von dem Architekten Prof. Volkwin Marg und dem Statiker Prof. Jörg Schlaich konzipierte Glasdach über dem fortan so bezeichneten "Fritz-Schumacher-Hof" findet weltweit große Beachtung und Anerkennung.

1995 Abschluß der Restaurierung des Petriportals. Das 1604/05 geschaffene Südportal der Hamburger Hauptkirche St. Petri war bereits beim großen Stadtbrand von 1842 beschädigt worden. Eingebaut in den Innenhof des Museums wurde es im Zweiten Weltkrieg abermals schwer zerstört. Nach seiner Wiederherstellung, die bereits mit Blick auf eine Ausstellung über die Ausstrahlung des Renaissancebaumeisters Andrea Palladio erfolgte, bietet das Portal Zugang vom Hof in den Sonderausstellungsraum.

1997 Für die Sonderausstellung "Bauen nach der Natur - Die Erben Palladios in Nordeuropa" wird der Innenhof mit einer Sammlung Hamburger Gartenskulpturen ausgestaltet.

1999 Auf Antrag der Kulturbehörde wird das einst staatliche Museum durch Senatsbeschluss in eine Stiftung öffentlichen Rechts umgewandelt. 

2008 Auf Beschluss der Hamburgischen Bürgerschaft wird das hamburgmuseum in die "Stiftung Historische Museen Hamburg (zusammen mit dem Helms-Museum, dem Altonaer Museum und dem Museum der Arbeit) überführt