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Hamburg 2030. Das Zukunftscamp. Vom 6. bis 11. Februar 2012.
Ehemaligen Ohnsorg-Theaters. (Große Bleichen 23)
Willst Du erfahren, wie Hamburg im Jahr 2030
aussehen könnte? Willst Du es selbst gestalten, das Hamburg von
morgen entwerfen? Entdecken, was andere Bürger und professionelle
Stadtplaner denken, Vordenker unserer Stadt einmal persönlich
kennenlernen? Mit Deinen Ideen Teil einer demokratischen Bürgervision
werden? Dann komm zum Zukunftscamp Hamburg 2030.
Vom 6. bis 11.
Februar 2012 öffnet das Ideenlabor Nexthamburg gemeinsam mit seinen
Partnern die Türen des ehemaligen Ohnsorg-Theaters in der Hamburger
City (Große Bleichen 23). Ein buntes Programm lädt von morgens bis
spät in den Abend zum Mitmachen, Mitdenken, Zeichnen, Bauen und
Debattieren ein. Jeder ist willkommen: Für zehn Minuten oder zwei
Stunden – ein vielfältiges Programm aus Diskussionsrunden,
Poetry-Slam, Spielen und Kinoabenden soll Dich zusätzlich inspirieren,
zu überlegen wie eine lebenswerte Metropole 2030 aussehen könnte.
Nicht zu vergessen: der Zukunftsmusik-Club am Samstag. Mehr
Informationen und Programm:
www.zukunftscamphamburg.de
Das hamburgmuseum -
Hamburgs historisches Museum und eines der größten Stadtmuseen
Europas unterstützt die Herstellung der Bürgervision und wird auch über
2012 hinaus eng mit Nexthamburg zusammenarbeiten.
Modell des Salomonischen Tempels nach Amsterdam verliehen
Noch
bis Ende April ist das Modell des Salomonischen Tempels nach Amsterdamm
verliehen, an die Nieuwe Kerk Amsterdam, die gemeinsam mit dem Joodts
Historisch Museum eine spektakuläre Ausstellung unter dem Titel "Das
Judentum. Eine Welt voller Geschichten" zeigt. "Anschließend planen
wir, das Tempelmodell gründlich zu untersuchen, zu erforschen und zu
restaurieren", sagt Claudia Horbas, im Museum zuständig für die
Barockzeit. Wahrscheinlich werden die Restaurierungsarbeiten nicht
hinter verschlossenen Türen stattfinden, sondern vor den Augen des
Publikums, das dann buchstäblich hinter die Kulissen des Tempels sehen
kann, der in Zukunft endlich so spektakulär, modern und ästhetisch
präsentiert werden soll, wie er es verdient: als eine der größten
Kostbarkeiten, die die Hansestadt besitzt. Siehe auch hier:
http://www.abendblatt.de
Englischsprachige Website
Zur Zeit wird der englisch-sprachige Internetauftritt des
hamburgmuseum
grundlegend überarbeitet.
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